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Rosen – Lichtgestalt der Liebe

Schon das Betrachten einer Rose versetzt uns in Entzücken. Wenn sie auch noch betörend duftet, hat sie uns endgültig verzaubert. Das geht den Menschen schon seit Jahrtausenden so und wird sich niemals ändern. Seit dem Altertum wird die „Königin der Blumen“ von Malern, Poeten und Liedermachern in ihren Werken verewigt – bei den alten Griechen und den Römern genauso wie bei asiatischen Kulturen. Vor allem die rote Rose ist das Synonym für Liebe und Liebesglück – und das nicht nur bei uns.  

Rote Naomi Rose

Blumen-Expertin Colvin weiß natürlich um die Sprache der Rosen und kann euch die schönsten Sträuße aus ihrer exklusiven Kollektion liefern. Magst du es leidenschaftlich? Wie wäre es dann mit einem Strauß roter Rosen „Red Naomi“?  Ist deine Liebe noch jung und zart? Deiner Liebsten wird „Cupid Pink“ sicher gefallen! Du kannst dich von uns auch jederzeit beraten lassen. Rosen gibt es heute in so vielen Farben und Tönen, dass für jeden Anlass bestimmt die richtigen für dich dabei sein werden. 

Woher die Rose ursprünglich kommt, ist nicht geklärt. Ihre Geschichte beginnt bereits in der griechischen und römischen Antike. Den ältesten Hinweis darauf fanden Archäologen auf dem berühmten „Fresko mit dem blauen Vogel“. Es stammt aus der antiken Ruine in Knossos auf der griechischen Insel Kreta und zeigt den Rest eines Rosenblatts. Das Wandbild soll um 1600 vor Christi entstanden sein und gilt als die älteste bekannte Darstellung einer Rose in Europa. 

Grüße von Aphrodite und Venus

Die griechischen Gelehrten Homer (um 750 bis 650 v. Chr.) und Herodot (ca. 450 v. Chr.) berichteten bereits über Rosen; letzterer beschrieb detailliert eine sechsblättrige Blüte. Dass sie schon bei den alten Griechen und Römern ein Symbol der Liebe war, beweisen Aphrodite beziehungsweise Venus. Den beiden Liebesgöttinnen war die Rose geweiht. Und es war die griechische Liedermacherin Sappho, die sie um 600 v. Christi die Rose zum ersten Mal als „Königin der Blumen» besang. 

Den Spruch „auf Rosen gebettet“ benutzen wir heute noch, wenn die Rede von Söhnen und Töchtern reicher Eltern die Rede ist. Er geht auf die Römer zurück, für welche die Rosen ein edles Luxusgut waren. Wurde am kaiserlichen Hof, bei hohen Würdenträgern und Kaufleuten ein Festmahl serviert, waren die Räume und Tische mit unzähligen Rosenblüten geschmückt. Davon berichtete Plinius der Ältere (23-79 n. Chr.), der sogar von einer Rose sprach, die sagenhafte 100 Blütenblätter gehabt haben soll. In China wurden Rosen ebenfalls Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung kultiviert. So berichtete Konfuzius (551 v. Chr. bis 479 v. Chr.) von Rosen in den kaiserlichen Gärten Pekings.   

Das Rosenöl haben wir wohl auch den Römern zu verdanken, die es als Medizin, vor allem aber auch zur Herstellung von Parfüm herangezogen. Gewonnen wurde das Öl aus der Sorte Rosa canina beziehungsweise gallica und alba. Rosenöl ist bis heute aus unserer Kultur nicht mehr wegzudenken. Wir nutzen es unter anderem als Duftöl und für eine Aromatherapie. Das Rosenwasser brauchen wir immer wieder in der Küche, zum Beispiel zum Bereiten von Marzipan, Lebkuchen und allen möglichen Desserts.

Alpine Essence

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Eine polyglotte Dame

Den Untergang des Römischen Reichs haben auch viele Rosensorten nicht überlebt. Es war Karl der Große, der im Jahr 797 im Rahmen eines kaiserlichen Dekrets auch die Kultivierung der legendären Rosa canina anordnete, die fortan unzählige Gärten schmücken sollte. Kreuzritter brachten um 1570 die wilde Rosa damascena aus dem Orient nach Westeuropa. 1580 kam die gelbe Rosa foetida aus Kleinasien zu uns. Das war eine echte Sensation! Es gab zu der Zeit nämlich nur rote, rosa oder weiße Rosen. 

Eine Rose aus dem fernen China gelangte erstmals 1752 in unsere Breitengrade. Die Rosa chinensis sorgte ebenfalls für Furore: Sie leuchtete neben weiß, rosa und hellrot auch zinnoberrot, außerdem blühte sie bis weit in den Herbst hinein. Seit damals sind bis heute rund 13.000 verschiedene Sorten gezüchtet worden, eine schier unglaubliche Zahl! Die erste Rosenzüchtung in Deutschland geht auf Daniel August Schwartzkopf zurück. 1773 kreierte er die „Perle von Weißenstein“. 

Eine große Bedeutung haben Rosen auch in der Katholischen Kirche. Unzählige Kirchgärten wurden zur Freude der Kirchgänger mit herrlichen Exemplaren bepflanzt. In kunstvoll gearbeitete Beichtstühle wurde auch immer wieder eine Rose eingeschnitzt. Sie mahnt den Beichtvater an seine Pflicht zur Verschwiegenheit. 

Rosafarbene Rose

Im Handel sind heute um die 300 Rosensorten. Colvin sucht nur die schönsten Exemplare für dich aus! Dafür reist das Colvin-Team durch halb Europa. Bestellst du deinen Rosenstrauß heute online, ist er in zwei Werktagen bei dir. Sicher magst du Kälte auch nicht, dann geht es dir wie Rosen. Schneide die Stängel schräg mit einem scharfen sauberen Messer an und stelle sie in eine saubere Vase mit zimmerwarmem Wasser. Außerdem lieben sie Zucker! Wenn du die Vase alle zwei Tage wäschst, das Wasser austauschst und die Rosen erneut anschneidest, wirst du lange an ihnen Freude haben. Brauchst du noch Hilfe? Colvin steht dir immer mit weiteren Tipps zur Seite!