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Pfingstrosen – die Blumenschönheit aus Asien

Für alles hatten die alten Griechen Götter. In der griechischen Mythologie war Paion oder Päion der Gott des Heilens, sozusagen der Chefarzt der griechischen Götter. Nach ihm ist die bei uns so beliebte Pfingstrose benannt. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Paeonia lactiflora. Sie ist nicht nur eine wunderschöne Zierblume. Auch als Heilpflanze ist sie seit Jahrhunderten bedeutend.

Colvin hat eine große Auswahl an Sträußen mit Pfingstrosen, extra für dich von ihren Designern kreiert. Mit einem Strauß Pfingstrosen verschenkst du Freude pur! Der deutsche Name Pfingstrose ist ein Hinweis auf ihre Blütezeit um Pfingsten. Im Sommer ist sie ein Hingucker in vielen Bauerngärten, weshalb sie auch als Bauernrose bekannt sind. In der Vase bieten sie dir ein unglaubliches Naturschauspiel: Die Knospen sollten noch geschlossen sein, wenn du sie ins Wasser stellst. Dann kannst du zusehen, wie sie sich öffnen und vor deinen Augen sich ein unglaubliches Blütenmeer entfaltet. Bei Colvin wird darauf geachtet, dass die Blumen wirklich frisch bei dir ankommen.

Mit ihren ausladenden Blüten gilt die Pfingstrose in vielen Ländern als Symbol für die weibliche Schönheit. Es ist vor allem ihre unglaubliche Vielfalt an Blütenarten und Farben, die die Päonien überall so beliebt machen. Manche sin derart üppig an Blütenblättern, dass man ihre Staubgefäße nicht mehr sieht, andere sind weniger dicht, dafür aber umso ausladender. Die Farbpalette reicht von weiß, rosa und rot bis zu tiefem Purpurrot. Wie die klassische Rose ist die Päonia, vor allem die rote, ein Symbol der Liebe. Schenkst du sie deiner oder deinem Liebsten, dann lautet die Botschaft: Ich liebe dich! Päonien sind auch deshalb so beliebt für Brautsträuße.

Chinesische Diva

Weiße Pfingstrose

Ihren Ursprung hat die Paeonia im Fernen Osten. In China wird sie seit mehr als 3000 Jahren kultiviert. Ihr Hauptanbaugebiet liegt schon seit fast 2000 Jahren in Luoyang in Zentral-China. Luoyang ist eine der ältesten Städte im Reich der Mitte mit einer 5000-jährigen Geschichte. Warum gerade Luoyang, erzählt eine Legende über Kaiserin Wu Zetian aus der Tang-Dynastie (618 bis 907). Die Monarchin liebte Blumen über alles. Dicke Schneeflocken fielen vom Himmel, als es der Kaiserin einfiel, ihren Blumengarten zu besuchen, weil sie unbedingt eine Blumenschau veranstalten wollte. Sie befahl den Blumen, am nächsten Tag zu blühen. Alle gehorchten – bis auf die Pfingstrosen. Wu Zeitan machte das so wütend, dass sie alle Päonien aus ihrem Garten von Peking  nach Luoyang bringen ließ.

Die Chinesen verehren Pfingstrosen als Symbol für Glück und Reichtum. Lange Zeit war sie nur in den Gärten der Paläste zu sehen. Mehr als 500 Sorten gibt es heute von den Luoyang-Pfingstrosen. In Japan werden sie als Symbol für die weibliche Schönheit und ein langes Leben verehrt. Im Buddhismus Tibets und Nepals ist sie heilig, denn ihre Blüte soll aus den Fußabdrücken des jungen Buddhas entsprossen sein. Deshalb sind in den buddhistischen Tempeln neben Lotusblüten auch Päonien zu sehen.

Sicher ist dir schon aufgefallen, dass über Pfingsten alle Kirchen in unseren Breitengraden mit Päonien ausgeschmückt sind. Das liegt nicht etwa daran, dass sie in dieser Zeit gerade blühen und eine besondere Zierde sind. Auch in unseren Breitengraden hat sie eine tiefe Bedeutung: Im Christentum wird sie auch als Marienblume beziehungsweise Rose ohne Dornen bezeichnet. Sie symbolisiert das Heil Gottes, Geborgenheit und Mutterliebe. Pfingstrosen sind also auch ein ideales Geschenk zur Geburt deines Kindes oder zum Muttertag.

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Zum Tee mit Sarah Bernhardt

Nachdem die Päonie nach Europa kam, sind auch hier zahlreiche Sorten entstanden. Benannt sind oder werden sie nach wahren oder fiktiven Persönlichkeiten wie zum Beispiel Sarah Bernhardt oder die Filmlegende Scarlett O’Hara aus Margaret Mitchells Südstaaten-Epos „Vom Winde verweht“. Die auf den Namen der französischen Schriftstellerin Sarah Bernhardt getaufte Päonie gehört wegen ihrer üppigen und ausladenden rosafarbenen Blütenblätter zu den beliebtesten Sorten.  Die Sorte Scarlett O’Hara besticht durch ihre zwar weniger dichten, aber in kräftigem Rot leuchtenden Blütenblätter. Mit dem gelben Blütenstempel bilden sie einen fröhlichen Kontrast.

Zu den besonders beliebten Sorten gehört die auch duftende pinkfarbene Balkan-Pfingstrose mit dem wissenschaftlichen Namen Paeonia peregrina. Eine andere rein europäisches und besonders schönes Exemplar trägt den Namen Otto Froebel. Froebel war ein Schweizer Botaniker und Gartenbauer. Diese Sorte ist berühmt wegen ihres kräftigen Zinnoberrots. Sobald sie aufblüht, leuchten die Blüten wie ein Feuermeer.

Rosafarbene Pfingstrose

Als Heilpflanze werden die Blüten und Wurzeln der Päonie seit Jahrtausenden in der chinesischen Naturmedizin angewendet. Als Therapeutikum war sie in Europa im Mittelalter üblich und noch bis ins 19. Jahrhundert von großer Bedeutung in der Naturheilkunde. Auch heute noch wird die Bauernrose in der Homöopathie eingesetzt. Extrakte aus der Paeonia helfen zum Beispiel bei Gicht und bei Schlafstörungen. Lange Zeit galt sie auch als das Heilmittel für Epilepsie. Sie sollen zudem das Immunsystem stärken und Schmerzen stillen.

Colvin bezieht ihre Pfingstrosen von ausgewählten und umweltfreundlichen Züchtern. Die Designer von Colvin kreieren wunderschöne Sträuße in den unterschiedlichsten Farben und Kombinationen. Pfingstrosen können bis zu acht Tage halten. Heute online bestellt, liefert Colvin deinen Wunschstrauß in zwei Werktagen wohin du willst