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Die 5 Kuriositäten des Johanniskrauts, die du noch nicht kennst

Letztes Jahr konntest du sie schon zwischen den Zweigen der Weihnachtskollektion sehen und dieses Jahr sind sie wieder da. Diese wunderhübschen roten Kugeln, die du in den Blumensträußen siehst. Verwechsle sie nicht mit dem Ilex – sie sehen sich zwar sehr ähnlich, sind aber nicht die gleichen Blumen. 

Wir wollen heute mit dir wetten. Um was es geht? Dass du einige der Kuriositäten des Johanniskrauts, welche wir dir heute mitgebracht haben, noch nicht kennst. Traust du dich zu spielen?

Kuriositäten Johanniskraut 2

Die Kuriositäten des Johanniskrauts, die du noch nicht kennst

Seine tausend Namen

Eine sehr kuriose Tatsache über diese Blume ist, dass sie so viele verschiedene Namen hat. Wir kennen sie als: Hypericum, (Echtes) Johanniskraut, Tüpfel-Hartheu und auch als Herrgottsblut.

Es verträgt sich nicht gut mit der Sonne

Ja, das hast du genau richtig gelesen. Das Johanniskraut ist eine Blume mit unglaublich vielen Vorteilen, weshalb sie oft in Ölen, Cremes und Tabletten verwendet wird. Wenn du aber eines dieser Produkte einnimmst oder aufträgst, dann ist ein möglicher Effekt (auch wenn es nicht immer der Fall ist) die Lichtempfindlichkeit. Daher solltest du deine Haut dann sehr gut vor der Sonne schützen. 

Es ist entzündungshemmend

Die Wahrheit ist, dass das Johanniskraut für alles gut ist. Du kannst seine Früchte entweder in einen Blumenstrauß stecken oder es zur Heilung deiner Wunden verwenden. Es unterstützt nachweislich bei der Reduzierung von Entzündungen, ist antibakteriell, antiviral und hilft sogar gegen Malaria. Na, wenn das nichts ist!

Es ist das Antibiotikum des Mittelalters

Die medizinische Wirkung dieser Pflanze ist schon sehr lange bekannt. Man sagt, dass sie bereits im Antiken Griechenland verwendet wurde, aber erst im Mittelalter wurden ihre antiviralen Kräfte festgestellt. Vor allem benutzten sie das Johanniskraut fortan aufgrund seiner großartigen Fähigkeit zur Heilung von Wunden.

Im 16. Jahrhundert wurde es als „Wundkraut“ bekannt, später wurde es dann auch vom Militär verwendet. Es half wirklich dabei, die Heilungsprozesse zu beschleunigen.

Es fördert eine positive Stimmung

Diese Blume hat 2 Komponenten. Die eine ist Hypericin und die andere ist Hyperforin. Diese haben eine anxiolytische und antidepressive Wirkung. Das bedeutet, dass diese Pflanze uns auch genau an jenen Tagen helfen kann, an denen wir einen kleinen positiven Schub gebrauchen können. 

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