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Warum bewegt sich die Sonnenblume mit der Sonne?

Wenn dir gesagt wird „Denk an eine Blume wie die Sonne!“ – dann kommt uns allen die fabelhafte Sonnenblume in den Sinn. Sie und ihre gelben Blütenblätter bringen Freude in jedes Haus. Ihre Beziehung zur Sonne ist so eng, dass sie ihr sogar Tag für Tag folgt. Weißt du, warum? Dies ist eine der Kuriositäten der Sonnenblume, die uns am meisten gefallen. 

Diese Bewegung hat sogar einen Namen. Man nennt sie Heliotropismus – dies bedeutet nichts anderes als die Bewegungen, die die Sonnenblume auf der Suche nach der Sonne macht. Sie liebt die Sonne so sehr, dass sie ihre Blätter, ihren Stängel und ihre Blüten nach ihr ausrichtet.

Kuriositäten der Sonnenblume

Kuriositäten der Sonnenblume

Die Sonnenblume ist wirklich faszinierend. Sie ist wie der perfekte Partner, die perfekte Partnerin – aber als Blume. Noch erstaunlicher ist, dass sie etwas kann, was nur wenige andere Pflanzen und Blumen können: Sie ist in der Lage, sich selbst so zu organisieren, sodass sie mehr Sonne bekommt. Wir sprechen hier nicht von der Bewegung auf der Suche nach der Sonne – nein, sie ordnen sich wirklich neu. Sie ist dabei eine wunderbare Freundin. Wenn viele Sonnenblumen beisammen stehen, dann organisieren sie sich, anstatt miteinander um das Licht zu konkurrieren. Sie verdrehen ihre Stängel und weichen so dem Schatten aus, den ihre Freunde verursachen.

Tolle Begleiter

Ich bin sicher, dass du dich jetzt fragst, wie sie dazu in der Lage sind? Wie können sie wissen, in welche Richtung sie sich bewegen müssen? Nun, die Sonnenblume ist in der Lage, die Qualität des Lichts zu erkennen. Sie verfügen über einen Fotorezeptor und können zwischen Rotlicht und Fernlicht unterscheiden.

Das schauen wir uns jetzt noch genauer an! Es ist toll, mehr über die Kuriositäten der Sonnenblume zu lernen. Wenn Sonnenlicht auf die Sonnenblumen trifft, absorbieren diese das Rotlicht (was wir bereits erwähnten) und reflektieren das Fernlicht. Dieses reflektierte Licht ist dann wie ein Signal an die Nachbarn. Sie nehmen es als eine Art Schatten wahr – und lehnen sich folglich zur anderen Seite hin. Es ist eine so besondere, eigentümliche Art der Kommunikation und des gemeinsamen Genusses der Sonne. 

Es gibt stets eine Sonnenblume, die beginnt – und ab dem Moment passen sich alle anderen an. Man könnte es als Domino-Effekt zwischen ihnen bezeichnen.

Diese spektakuläre Kuriosität findet sich nicht bei allen Sonnenblumen. Oder es gibt einfach einige, die es nicht machen müssen, weil sie genug Platz haben und die Sonne allen das gleiche Licht schenkt.

Kuriositäten der Sonnenblume 2

Wie wurde dieses Phänomen entdeckt?

Dieser Prozess wurde durch die Zufälle des Lebens entdeckt. Der Wissenschaftler Antonio Hall und der Ingenieur Abelardo de la Vega suchten nach Strategien für den bestmöglichen Ertrag von Sonnenblumen. Dabei beschlossen sie, diese sehr dicht beieinander zu pflanzen – und entdeckten, dass sich die Stängel alternierend positionierten. Das geschah bereits in einem sehr frühen Stadium des Wachstums der Sonnenblumen. Und da wurde den beiden Männern klar, was vor sich ging. 

Brandaktuelle Nachrichten: neue Kuriositäten der Sonnenblumen

Eine neue Studie hat bestätigt, dass Sonnenblumen, wenn sie älter werden, aufhören, sich auf der Suche nach der Sonne zu bewegen. Im reiferen Alter verlangsamen sie die tägliche Bewegung nach und nach – und verharren dann nach Osten ausgerichtet.

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